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Poltik Aktuell
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Geschrieben von: Marco Petig
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Samstag, 31. Juli 2010 um 12:33 |
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Theodor-Fliedner-Wohnstätte hoffen auf eine baldige Lösung – am besten mit eine Fußgängerampel
Wer als Fußgänger die Potsdamer Straße an der vierspurigen Fahrbahn in Höhe der Bahnüberführung überqueren will, braucht eine Eigenschaft: Er muss schnell sein. Denn die Autos donnern mit dem dort erlaubten Tempo 60, oft aber wesentlich höherem heran. 25 000 sind es durchschnittlich binnen 24 Stunden nach der jüngsten Zählung, wie MAZ-Redakteurin Marion von Imhoff in der heutigen Ausgabe des Stadtkuriers der MärkischenAllgemeineZeitung (MAZ) verweist. „Genau Schnelligkeit aber bringen die Männer und Frauen, die sich dort täglich in das lebensgefährliche Abenteuer stürzen müssen, nicht mit. Es sind teils mehrfach behinderte Männer und Frauen. Allein 65 geistig Behinderte leben in der Potsdamer Straße in der dortigen Theodor-Fliedner-Wohnstätte. In direkter Nachbarschaft liegen die Industrie Werkstätten Brandenburg gemeinnützige GmbH. Dort arbeiten derzeit 190 Menschen mit geistiger Behinderung“, so die MAZ in ihrer heutigen Ausgabe.
Web:

 Ein Wagnis, die Fahrbahn zuüberqueren
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