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Poltik Aktuell
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Geschrieben von: Marco Petig
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Mittwoch, 01. September 2010 um 22:04 |
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Am 1. September trainierten Jets der Bundeswehr zum wiederholten Male unangekündigt Tiefflugeinsätze über die havelstadt
In den heutigen Nachmittagsstunden wurden zwei Durchbrüche der Schallmauer durch Bundeswehrjets vernommen. Dieses unterfangen löste in der Havelstadt eine Diskussion aus. Dazu nehmen die Linksjugend ['solid] folgende Stellung: „Nach dem Verlust der Kyritz-Ruppiner-Heide für die Bundeswehr scheint es jetzt so, als würde die Bundeswehr für den verfassungswidrigen Angriffskrieg in Afghanistan über Städten trainieren. Besonders erschreckend ist, dass der Bombenangriff nahe Kunduz, der 45 Zivilisten das Leben kostete, sich am 4. September jährt und wahrscheinlich dem Einsatz über Brandenburg sehr ähnlich gewesen sein dürfte. Mehrere Druckwellen haben, Augenzeugen zu Folge, Stadt und Umland erschüttert und den Bewohnern unnötig Angst eingejagt.“
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Poltik Aktuell
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Geschrieben von: Marco Petig
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Mittwoch, 01. September 2010 um 18:08 |
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Brandenburg gedenkt den Opfern des 3. Reiches
Mit dem Tag des Kriegsbeginns, am 01. September 1939 begann auch die „Euthanasieaktion T 4“, die organisierte Tötung von Menschen. Gemeinsam hatten die Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung der Stadt Brandenburg an der Havel, Dr. Liselotte Martius (SPD) und Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann (CDU) zur Gedenkveranstaltung mit anschließender Kranzniederlegung an der „Euthanasie-Gedenkstätte“ Nicolaiplatz eingeladen. Der Gymnasiast Marian Malinowski vom Bertold-Brecht-Gymnasium appellierte in seiner Rede an Jugendliche und an die Kommunalpolitiker, sich noch stärker im Kampf gegen Rechts zu engagieren.
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Poltik Aktuell
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Geschrieben von: Marco Petig
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Dienstag, 31. August 2010 um 20:55 |
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Stadt plant Radwanderweg vom Bahnhof zum Marienberg – nur nicht zwischen Alfred-Messel-Platz und Heinrich-Heine-Ufer
Die Radfahrer haben es in der Innenstadt von Brandenburg an der Havel nicht einfach: Sie haben zu einem Teil mit der sehr schlechten Beschaffenheit der verschiedenen Fahrbahnbelegen – wie zum Beispiel in der Hauptstraße oder Steinstraße – anzukämpfen. Nicht dieses auch reichen sollte, müssen einige Brandenburger Radfahrer, darunter auch Eltern mit Kinderwagen oder Rollstuhlfahrer, mühevoll über die im Volksmund benannten „Bauchschmerzenbrücke“ (Gottfried-Krüger-Brücke) überwinden.
Mit Kopfschütteln können Dr. Andreas Phillipp und Hans-Jürgen Nimmrich die Umsetzung der gerade sanierten Gottfried-Krüger-Brücke „nicht nachvollziehen“. „Wie sollen allein die Rollstuhlfahrer die Brücke überwinden können ohne fremde Hilfe? Ich habe erst vor Kurzem einen Rollstuhlfahrer geholfen, von seitens des Alfred-Messel-Platzes über die Brücke zukommen, weil er sich zuvor am Ufer der Havel geirrt hatte und zur Anlegestelle am Heinrich-Heine-Ufer unbedingt sein Dampfer erreichen wollte“, fügt der passunierte Brandenburger Radfahrer Dr. Phillipp hinzu.
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Poltik Aktuell
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Geschrieben von: Marco Petig
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Montag, 30. August 2010 um 17:01 |
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Die SPD Brandenburg an der Havel feiert am Samstag, den 4. September ihr 3. Kinder- und Familienfest in Hohenstücken
Im Mittelpunkt stehen bei uns wie in jedem Jahr wieder die Kinder. Auf der Wiese vor dem Martha Piter Seniorenzentrum gibt es für alle Kinder tolle Überraschungen: Kürbisschnitzen, Basteln, Druckerwerkstatt, Zauberer, Kindermodenschau und Hopseburg. Aber auch die Erwachsenen kommen an diesem Nachmittag nicht zu kurz. Mit Kaffee und selbst gebackenem Kuchen, Grillwurst, Bier vom Fass und Musik dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein.
Es sind alle für den 4. September 2010 von 14 - 18 Uhr am Markt Hohenstücken auf der Wiese vor dem Martha Piter Seniorenzentrum herzlich eingeladen.
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Geschrieben von: Marco Petig
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Montag, 30. August 2010 um 16:46 |
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Jacob Schrot, der ZDF-Nachwuchskanzler aus Brandenburg an der Havel, arbeitet für rund 2 Monate im ZDF-Studio Washington. Marco Petig sprach mit ihm über Eindrücke, Erfahrungen und seinen Blick auf Deutschland
Was ist Dein Eindruck von der Arbeit im ZDF-Studio Washington?
Journalistische Arbeit beim ZDF macht einfach unheimlich Spaß. Hier in Washington sind wir für die Berichterstattung über ganz Nordamerika zuständig. Über mangelnde Arbeit können wir uns also nicht beklagen. Von Alabama bis Texas, von New York bis Kalifornien – wir müssen immer auf dem neuesten Stand sein! Nachrichten zu erschließen, zu verarbeiten und dann Beiträge zu produzieren ist eine spannende Angelegenheit, vor allem wenn man weiß, dass man wegen der Zeitverschiebung ziemlich unter Zeitdruck steht. Da ist manchmal auch Nervenkitzel dabei, wenn man nur noch ein paar Minuten hat, bis der Beitrag in Deutschland auf Sendung gehen muss.
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