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"Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes nützt nur dem Land", schreibt der Stadtverordnete Andreas Steffen PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: Andreas Steffen   
Mittwoch, 10. März 2010 um 09:29

Andreas Steffen (Stadtverordneter-CDU/Brandenburg an der Havel) :

"Mit großer Spannung schaue ich auf den von Die.Linke angestrebten Antrag auf Erhöhung des Gewerbesteuerhebesatzes. Etliche Unternehmen sowie Vereinigungen haben sich bereits dagegen ausgesprochen. So ist es auch allen Brandenburger Bürgern bekannt, dass die so genannte Zählgemeinschaft, die Anmerkungen der Verwaltung sowie den Protest der Betroffenen nicht ernst genug nimmt.
Viele brandenburger Unternehmer erlebten im vergangenen Jahr einen heftigen Einbruch ihrer Betriebe durch die Wirtschaftskrise und den langen Winter, der die Baubranche und andere Gewerbetreibende schwer traf. Viele mussten auch Entlassungen vornehmen. Personen, die bereit sind, das Risiko einer Selbstständigkeit einzugehen, sind selten geworden.

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Neue Schulchefin in der Georg-Klingerberg-Schule PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: Peter Richter   
Dienstag, 09. März 2010 um 12:13

Die Überraschung ist geglückt: Eine Dienstberatung war heute, Dienstag den 09.03.2010, für 09:30 Uhr in der Georg-Klingenberg-Schule angesetzt

Völlig überraschend, zumindest für das Lehrerkollegium, trat der Schulrat der Primarstufe, Herr Harald Kursinski, in das Konferenzzimmer der Lehrer und überreichte Frau Sabine Specker (41) die Ernennungsurkunde zur Funktionsübertragung als neue Schulleiterin der Georg-Klingenberg-Schule. Anschließend ging es ins Foyer der Schule und Herr Kursinkski verkündete die Botschaft vor allen Schülern, die sich hier versammelt hatten. Der tobende Applaus der Schüler bereitete Frau Specker einen schönen Einstieg in ihr neues Amt. Die Qualität halten, Schwachstellen finden, sowie die enge Zusammenarbeit mit den Kollegen und Funktionsträgern der Elternvertreter sind meine Schwerpunkte, sagte Frau Specker anschließend.

 

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Leserbrief zur bevorstehenden Pleite des HdO PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: René Kretzschmar   
Freitag, 05. März 2010 um 12:45
Alter Wein in neuen Schläuchen

Alle Jahre wieder hören die Stadtverordneten und die Bürger Brandenburgs, dass die Stadt Probleme sieht, die Jugendeinrichtung Haus der Offiziere (HdO) weiter zu fördern - so gut, so schlecht. Die Begründungen werden auch jedes Mal anders, aber nicht besser. Bisher übte man Kritik am Geschäftsführer, an verschiedenen Projekten, erinnert seit hier an Aufklärungsflyer zum Thema Drogen und, und, und. Diesmal kommt der unterschwellige Vorwurf, das Programm entspreche einer reinen Diskothek.

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Der Paukenschlag gegen die Brandenburger Symphoniker PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: Dr. Klaus Erlenkamp   
Sonntag, 21. Februar 2010 um 21:05

Es ist schon merkwürdig, dass die Politik dem Theater die führenden Köpfe nehmen möchte

Fängt so die Abwicklung des Theaters an? Mit weniger Geld soll bessere Qualität erreicht werden? Kaum zu glauben. Aber das kommt heraus, wenn Laien über Kunst entscheiden. Leute, die wahrscheinlich noch nie oder zumindest nicht regelmäßig die Konzerte der Brandenburger Symphoniker besucht haben. Allerhöchsten solche Highlights, bei denen unsere Stadtoberen sich Medien gerecht in Szene zu setzen verstehen.

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Stadtsprecher Herr Plaul oder was heißt hier neuer Stasi–Fall? PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: Ingo Lorenz   
Donnerstag, 18. Februar 2010 um 15:07

Brandenburger Unternehmer zum Fall Stadtsprecher Norbert Plaul

Es wundert mich schon sehr, was in unserer Stadt bezüglich der Tätigkeiten für die Stasi abgeht. Wenn ich so die Medien verfolge, ob gestern in den „rbb“–Nachrichten oder heute in der MAZ, wurde unsere Oberbürgermeisterin durch die „BILD“- Zeitung auf einen IM–Sachverhalt in der Verwaltung aufmerksam gemacht. Schon die Aufmacher zu diesem sogenannten Fall sind bester Boulevard – Journalismus. Wie die Nachrichten allgemein vermelden, erlangte unsere OB Frau Dr. Dietlind Tiemann Kenntnis, dass ihr Pressesprecher Herr Plaul 1988 eine Verpflichtung für das ehemalige MfS unterschrieben hat. Und hier geht der Boulevard schon los. Diese anscheinend nur für Frau Tiemann neue Erkenntnis ist tatsächlich schon seit 19 Jahren bekannt.

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Nicht über uns ohne uns PDF Drucken E-Mail
Leserbrief
Geschrieben von: Mitglieder des Vorstandes des Behindertenbeirates   
Dienstag, 02. Februar 2010 um 13:57

Behinderte der Stadt werden mit Tanzgruppen verglichen

Die CDU und FDP wollten den Vertretern behinderter Bürger der Stadt  kein Rederecht  in der SVV und in deren Ausschüssen zugestehen. Die Haltung der CDU und der FDP ist peinlich, denn sie vergleichen den Behindertenbeirat der Stadt Brandenburg an der. Havel mit Tanzgruppen und vielen anderen Gruppierungen. Sie setzen den Beschluss 140/2003 der SVV - die Barcelonaer Erklärung „Stadt der Behinderten“ mit ihren 17 Vereinbarungspunkten - für sich außer Kraft.

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