Gemälde, Zeichnungen, Collagen und skulpturale Objekte von CHRISTINE JASCHINSKY
„Als ihre bevorzugten thematischen Vorlagen zitiert Christine Jaschinsky... beispielsweise mit Zirkus und Fastnacht traditionelle Themen der bildenden Kunst. Über lange Zeiträume kontinuierlich gezogene Gedankenschleifen führen hierbei zu markanten Interpretationen, Zirkus und Fastnacht bieten metaphorischen Raum für Spiegelungen grundsätzlichen menschlichen Verhaltens und weisen immer auf die Welt als Bühne und das Leben als Spiel hin…“

Dörthe Lammel, Kunstwissenschaftlerin, Berlin
- Christine Jaschinsky, geb. in Wittenberg, studierte Malerei an der Kunsthochschule Berlin
- bei Prof. H. Tessmer
- Diplom 1984, dann Aspirantur bis 1986 an der KHB, im Fach Malerei
- 1989-94 Lehrauftrag / Freie Kunst an der KHB
- seit 1994 freiberuflich als Künstlerin in Potsdam
- Ausstellungen in Berlin, Köln, Bonn, Frankfurt/ Main, Schwerin, Leipzig, Potsdam, Dorsten,
- Fischerhude
- seit 2001 Ausstattung von barocken Opern für das Schlosstheater Potsdam- Sanssouci,
- Academie Baroque de Montreal (Kananda), Les voix baroques (Montreal, Vancouver)
- Kanada
Begrüßung:
Christian Kneisel, Intendant des Brandenburger Theaters
Einführung:
Bernd Keßler, stellvertretender Intendant des Brandenburger Theaters
Kompositionen von Franz Schubert und Henry Purcell
Tim Severloh, Countertenor
Errico Fresis, Klavier
Laufzeit: 06.03.2010 bis 09.04.2010
Öffnungszeiten: Mittwoch – Sonntag, 13.00 – 19.00 Uhr
Finissage: Freitag, 09. April 2010 um 18.00 Uhr
Der Eintritt ist frei